Oberpfälzer Waldverein Schwandorf
owv-sad

Panoramaweg Abschnitt Büchelkühn-Oder 10km

Oder wurde wohl 1233 erstmals unter dem Namen Ode erwähnt.

Wir folgen der Hauptstraße ein Stück und überqueren diese dann nach rechts. Nahe am Ortsrand biegen wir nach links ab. Bald geht es zwischen zwei Kiesweihern hindurch. Wir biegen links ab und durchqueren ein kleines Wäldchen und ein Neubaugebiet. An der Straßenkreuzung halten wir uns rechts und biegen nach kurzem wieder nach rechts auf einen Flurbereinigungsweg ein. Bald geht es über eine Kiesfläche nach links. An einem Weiherdamm angekommen, halten wir uns rechts.

Zwischen zwei Weihern steht ein Denkmal. Folgende Inschrift ist dort zu lesen: " Der selige Lonprigus, Sohn des Grafen Barbo von Abensperg, durch Heiligkeit, Predigtamt und Wunder in ganz Deutschland berühmt, starb in Schwandorf 1061. Der Ort seiner Begräbnis ist hier, wo vormals eine St. Sebastians Kapelle neben einer Klause stand, die lange Meile genannt." Graf Barbo hatte laut Pesserl-Chronik 32 Söhne und 8 Töchter. Der Weg geht dann weiter zur Bundesstraße.  Wir folgen der Markierung nach rechts und überqueren dann die Bundesstraße. Vorsicht! Stark befahren! Wir gelangen zum Klausensee, der im Sommer von vielen Badegästen besucht wird. Der Name Klausensee geht auf eine früher hier stehende Einsiedelei zurück.

Im Hof eines Anwesens direkt an der Straße, war ursprünglich das Denkmal gestanden. Unter Leitung unseres Vereines wurde dieses restauriert und dann mit einer Ruhebank an vorher erwähnten Stelle wieder aufgestellt und zusammen mit Vereinen aus Büchelkühn und Pfarrer Wolz eingeweiht.

 Im am See gelegenen Lokal Seeklause (Telefon 09431/62433) ist im Sommer Einkehr möglich. Der See und die großzügige Liegewiese mit kleinem Sandstrand und einem Kinderspielplatz laden zum Baden ein.

Vorbei an der Seeklause folgen wir dem Weg durch den Wald bis zum Bahnübergang. Nach diesem biegen wir rechts ab und folgen der Bahnlinie. Bald geht es links und vorbei an Waldwiesen bis zu einer kleinen Brücke. Nach dieser folgen wir einem Wassergraben nach links, bis wir zur einsam im Wald liegenden Gaststätte „Neu Wolferlohe“ kommen. Die dortige Gaststätte wird momentan nicht betrieben (Stand: 30.11.13).

Wir folgen dem Weg weiter in den Wald. Die Wege werden hier bald feuchter. Am Rande des Natur- und Vogelschutzgebietes „Hirtloh-Weiher“ (bitte entsprechend verhalten), geht es zunächst nach links. Bald biegt der Weg rechts ab, bis wir zur Straße kommen, welche wir überqueren. Bitte Vorsicht, stark befahren! Am Fuß- und Radweg gehen wir erst rechts entlang der Straße und biegen dann bald links ab. Nach ca. 100 m geht es rechts auf einem von vielen Radfahrern benutzten Weg (neben dem Weg verlief die Bahntrasse, auf der die bei Wackersdorf und Steinberg abgebaute Braunkohle zum Bayernwerk transportiert wurde) bis kurz vor Oder.

Nach Überquerung der Ortsverbindungsstraße folgen wir dem Seerundweg kurz nach links, biegen dann bald nach rechts ein und halten uns nun nahe am Ufer des Steinberger Sees.

Das Gasthaus Haller liegt etwas rechts vom Weg, Hier gibt es gute Brotzeiten. Der geschmückte Kirchweihbaum ist weithin zu sehen. Bitte Öffnungszeiten erfragen (Telefon 09431/60160).