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Herzlich Willkommen

Wanderung bei Luhe

Am Sonntag, den 30. Juli wandern wir ins Luhetal hinein bis fast zur Gröbmühle. Kurz davor zweigen wir auf einen Waldweg nach Rattenberg ab und kehren über Glaubwies zurück zum Markplatz in Luhe wo wir bei unseren OWV Freunden in Luhe beim Bürgerfest einkehren.
Abfahrt ist diesmal schon um 13:30 Uhr am Volksfestplatz in Schwandorf von wo aus wir in Fahrgemeinschaften nach Luhe fahren.
Wanderführerin ist Lorna Simone Baier. Die Strecke ist rund 10 km lang. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.
Am Donnerstag, den 3. August läuten wir die Blasturmglocke.  Anlass ist der Todestag von Konrad Max Kunz, dem Komponisten des Bayernhymne, der auf dem Blasturm geboren wurde. Am 3. August 1875  verstarb Kunz in München und wurde zunächst auf dem Südfriedhof bestattet. Im Jahre 1975 wurde er exumiert, die Grabstelle abgebaut. Die sterblichen Überreste von Konrad Max Kunz wurden in Schwandorf begesetzt und das Grabmal auf dem Schwandorfer Friedhof wieder errichtet. Nach dem Läuten erhält jeder Besucher ein Stamperl Schnaps zur Stärkung. Anschließend kann die Türmerhausbaustelle besichtigt werden. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.

Die Glocke wird geläutet.
Am Freitag, den 11. August 2017 kehren wir bei unserem Freund Mauro De Pellegrin in der Eisdiele zum gemütlichen OWV Stammtisch ein. Unser Freunde Mauro hat für uns "in der guten Stube"  der Stadt, auf unserem Marktplatz, reserviert. Sollte es die Witterung nicht zulassen im Freien zu sitzen finden wir Platz im Lokal. Auch Nichtmitglieder sind ganz herzlich willkommen.
Die Blasturmglocke wird geläutet.

Am Sonntag, den 13. August 2017 läuten wir um 14.00 Uhr die Blasturmglocke. Anlass ist die Plünderung und Brandschatzung Schwandorfs im August 1504. Während des Landshuter Erbfolgekrieges wurde Schwandorf zweimal belagert. Im August 1504 standen mehrere tausend sogenannte böhmische Söldner unter Ritter von Eyb aus Amberg vor den Toren der Stadt. Nach mehrtägiger Belagerung wurde Schwandorf bis auf wenige Häuser niedergebrannt. Viele Menschen wurden masakriert. Daran wollen wir mit dem Läuten der alten Feuer- und Signalglocke der Stadt erinnern.

Das Bild zeigt die spätere  völlige Niederlage der böhmischen Söldnertruppen in der Schlacht  bei Wenzenbach.  Im Hintergrund sind die großen Setzschilder, die sogenannten Pavesen der Böhmen gut zu sehen. Im Vordergrund links attackieren die Landsknechte des bayerischen Herzoges Albrecht IV und rechts das Ritterheer des Königs und späteren Kaisers Maximilian des I.

Nach dem Läuten gibt es für jeden Besucher ein Stamperl Schnaps. Bei Interesse kann die Türmerhausbaustelle besucht werden. Anschließend ist eine gemeinsame Einkehr geplant.
Wanderung an Maria Himmelfahrt.

Am
Dienstag, den 15. August, an Maria Himmelfahrt, treffen wir uns um 14 Uhr auf dem Volksfestplatz in Schwandorf um gemeinsam nach Unterweiherhaus zu fahren. Von dort wandern wir zum Naturschutzgebiet Hirtlohweiher. Auf dem Panoramaweg geht es dann zum Klausensee wo wir in der Seeklause bei unseren Freunden Claudia Allwang-Wopper und Bernhard Wopper zur Brotzeit einkehren. Auch Nichtmitglieder sind zur Wanderung herzlich willkommen.
Am Samstag, den 19. August 2017 laden wir alle zum Weiherfest an Sigis Weiher ein.

Wie alle Jahre laden wir auch diese Jahr Mitglieder und Nichtmitglieder zum schönsten Fest unseres OWV an Sigis gepachteten Weihern ein. Diesmal findet das OWV Weierfest am Samstag, den 19. August 2017 statt. Der Termin wurde so spät gewählt um die zahlreichen Vögel und Fledermäuse die an den romatischen, naturnahen Weihern ihre Jungen aufziehen nicht zu stören. Wann es genau losgeht und was wieder alles an Speisen und Getränken geboten wird geben wir noch bekannt, Den Termin schon mal vormerken und mit dabei sein, es lohnt sich.
Eixlbergfest

Am Sonntag, den 3. Sept. 2017 besuchen wir das Eixlbergfest unserer Pfreimder Freunde. Wie alle Jahre wollen wir gemeinsam mit vielen OWV`lern anderer Zeigvereine an der St. Barbarakirche und der  historischen Emausklause, der Wanderstation des OWV Pfreimd, feiern. Wie immer werden wir mit den Zug nach Nabburg fahren. Treffpunkt hierzu um 10.10 Uhr am Schwandorfer Bahnhof. Von Nabburg aus wandern wir zum Festplatz. Die Rückfahrt erfolgt wie immer ebenfalls mit dem Zug von Untersteinbach aus. Die Rückfahrtszeiten werden noch bekannt gegeben. Auch Nichtmitglieder snd herzlich willkommen.


Das Bild zeigt die Emausklaus und im Hintergrund die St. Barbarakirche, ganz rechts ist ein Teil der Lorettokapelle zu sehen.
Tag des Denkmals

Am Sonntag, den 10. September 2017 ist wieder der Tag des offenen Denkmals. Auch wir laden ein, die Türmerhausbaustelle an diesem Tag zu besichtigen. Das genaue Programm wird noch bekannt gegeben.
Herbstwanderung

Am Sonntag, den 17. September lädt der Hauptverein zur Herbstwanderung ein. Ausrichtender Zweigverein sind unsere Leuchtenberger Freunde. Treffpunkt wird die eindrucksvolle Burgruine Leuchtenberg sein. Die Leuchtenberger bereiten eine für jeden leicht zu begehende Wanderstrecke vor. Nach der Wanderung sind alle ins Festzelt eingeladen um gemeinsam Brotzeit zu machen. Wir Schwandorfer sid gerne mit dabei. Das genaue Programm und die Abfahrtszeit nach Leuchtenberg wird noch bekannt gegeben. Jetzt schon vormerken und dabei sein!
Wir bitten Sie jetzt um Ihre Hilfe!

Wir sanieren das historische Schwandorfer Türmerhaus und errichten darin eine öffentliche Wander- und Pilgerstation am Jakobsweg und Räume
für unseren OWV.

Leider ist nicht nur der Dachstuhl und die Zimmerdecke baufällig und muss erneuert werden. Alle Installationen, Sanitäranlagen, Heizung, Fenster, Türen und Böden müssen wir erneuern. Im Grunde muss das ganze Gebäude komplett überarbeitet werden.

Bitte helfen Sie uns dabei mit einer kleinen Spende. Ob 20, 50, 100 Euro oder gerne mehr - Ihre Spende hilft! Wir sind Ihnen für jeden Euro dankbar!



Spenden an den Oberpfälzer Waldverein Zweigverein Schwandorf sind steuerlich absetzbar, die Kontonummern finden Sie am Ende dieses Artikels.

 Ein paar Daten zum Gebäude
Das kleine Häuschen liegt neben dem Schwandorfer Blasturm, der bis ins 20 Jh. hinein Arbeitsstätte des Türmers war.
Die zur Stadt hingewandte Außenmauer ist Teil der alten Stadtmauer.  1833 erhielt die Türmersfrau Barbara Kunz, die Mutter des Komponisten der Bayernhymne Konrad Max Kunz, die Genehmigung einen Stadel als Wohnhaus  auszubauen. Kurzerhand wurden drei  Mauern an die Stadtmauer angebaut. Unser Türmerhaus  war entstanden. Als Überbleibsel des Stadels ist  der gemauerte Torbog
en  erhalten  geblieben.  Seit Jahrzehnten steht das Gebäude leer und verfällt langsam.

Wir vom OWV Schwandorf wollen mit Ihrer Hilfe das Gebäude sanieren um Pilgern und Wanderern die durch Schwandorf kommen einen Anlaufpunkt zu bieten.
Am Gebäude vorbei laufen der aus Prag kommende  Jakobsweg, der Sautreiberweg der von Stadlern kommt und der neue Oberpfälzer Seenweg. 

In der Wanderstube des Türmerhauses soll der Gast Gleichgesinnte treffen.
Hier erfährt er mehr über das attraktive Wander- und Freizeitangebot in unserer Heimat.
Durch den Kontakt sollen  Wanderer und Pilger  Lust bekommen länger in unserer Heimatstadt zu ver- weilen, Ruhetage einzulegen, das gute Angebot der Berherbergungsbetriebe, Gaststätten  und  Geschäfte in Schwandorf zu nutzen.
 

Das Bild oben zeigt die zukünftige Türmerhausstube.

Das Bild rechts malte der bekannte Maler Carl Spitzweg1860. Es trägt den Titel  Stadtturm im Mondschein und zeigt den Blasturm und im Hintergrund das Türmerhaus. Carl Spitzweg kannte Konrad Max Kunz aus München. Das Orginal hängt im Schäfermuseum in Schweinfurt.
Spendenkonten:   Stichwort Türmerhaus  

Sparkasse Schwandorf
IBAN: DE 36 7505 1040 0100 3930 57  BIC: BYLADEM1SAD
Raiffeisenbank Schwandorf-Nittenau
IBAN: DE 96 7506 1168 0001 0599 80 BIC: GENODEF1SWN

Jeder bekommt eine abzugsfähige Spendenquittung.

Liebe Freunde, die Bilder haben wir erst erhalten. So war die Situation als wir
di
e Blasturmglocke aus dem Keller des Konventgebäudes der Armen Schulschwestern entnommen haben um sie zu restaurieren
.

Deutlich sichtbar die dicke Schicht Taubenkot. Nach der aufwändigen Restaurierung durch den OWV  wurde die Glocke mit Hilfe der Zimmerei Zweck, der Firma Zinnbauer und der Freiwilligen Feuerwehr Schwandorf wieder auf den Blasturm gebracht.

Auf dem Blasturm hatte sie von ca. 1520 bis 1924 als Feuerglocke Dienst getan. Nach dem II. Weltkrieg war sie Kirchenglocke der Spitalkirche bis diese profanisiert wurde. Einige Jahre lagerte sie dann fast vergessen im leerstehenden ehemalgen Konvent der "armen Schulschwestern bis sie im April 2004 wieder auf den Blasturm zurück kehrte.

Übrigens, der Josefiverein Schwandorf hat den Seilzug mit dem wir die Glocke läuten spendiert, der Glockenstuhl wurde von Heiner Zweck und alle Eisenteile von der Firma Zinnbauer gespendet. Auch die FFW Schwandorf hat kostenfrei geholfen die Glocke wieder an ihren angestammten Platz zurück zu bringen. Herzliches Dankeschön allen Helfern.


Alle Bilder der Blasturmglockenaktion stellen wir demnächst ins Fotoalbum.