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Eindrücke aus unserem Vereinsleben

Wanderung von Irrenlohe nach Stulln am 27.01.2019

Wir trafen uns wieder wie gewohnt am Volksfestplatz um mit Fahrgemeinschaften zum Ausgangspunkt der Wanderung zu fahren. Dieses Mal war es Irrenlohe.

Nicht zu verwechseln mit Irlaching. Der Bahnhof Irrenlohe befindet sich nämlich in Irlaching, neben der ehemaligen Gaststätte Schuster. Eine altes Traditionswirtshaus. Ich war dort schon mit 6 Jahren beim Kinderfasching. Ich kann mich noch erinnern, dass sie damals Mendocino gespielt hatten. Auch die Kirchweih war dort legendär. Aber das ist leider Vergangenheit.

Unter der Führung von Lorna Simone Baier gingen wir von Irlaching nach Stulln. Der Weg führte uns zuerst über geteerte Nebenwege. Über Feldwege. Durch Waldstücke. An sonnenbeschienenen Wegen waren diese frei von Schnee. Im Schatten konnte es auch manchmal leicht glatt sein. Aber der Weg war insgesamt gut begehbar. Das Wetter war für diese Jahreszeit optimal. Leichter Sonnenschein begleitete unseren Ritt auf Schusters Rappen.

Einmal konnte man einen Turmfalken auf Jagd sehen. Ca. 50 Meter vor uns rüttelte er in ca. 10 Meter Höhe über einem bewachsenen  Feld und stürzte dann nieder. Als er wieder hoch kam konnte man sehen, dass er keine Beute gemacht hatte. Aber unbeirrbar rüttelte er 50 Meter weiter und stieß hinab. Als er hochstieg hatte er eine Maus in seinen Greif. Er flog damit zu einem ca. 100 Meter enfernten Baum und tat sich an der Mahlzeit gütlich.

Später schwebte ein größerer Greifvogel in etwa 300 Meter Entfernung dicht am Boden entlang. Leider konnte ich ihn nicht identifizieren. Ich hätte auf eine Wiesenweihe getippt, wenn ich nicht wüßte, dass dies ein Zugvogel ist und eigentlich zu dieser Zeit in unserer Gegend gar nicht anwesend ist. Auch muss ich zugeben, dass ich mit erkennen von Greifvögel meine Schwierigkeiten habe.

Wir kamen auch an einer Holzhütte  mit Imkerstand vorbei, wo uns der Besitzer mit seinem Hund grüßte. Die Hütte konnte man bestimmt ganzjährig bewohnen. Ein schöner Gedanke für Aussteiger, die sich der Hektik des Alltags, der ständigen Erreichbarkeit und vielen anderen Dingen, die der Mensch eigentlilch nicht braucht, entfliehen kann. Nur ganz auf die moderen Welt zu verzichten, will man dann auch nicht. So bleibts meistens beim Traum.

Es ist offensichtlich. Wir gingen durch herrliche Fluren und Wälder. Die Sonne malte die Landschaft herrlich aus. Bis ein blaues Etwas sich auf unserem Weg näherte. Es war unheimlich und doch anziehend. Man konnte sich diesem Bann nicht entziehen. Wir kamen immer näher. Das Herz klopfte. Wann würden wir diesen Wesen gegenüberstehen. Die Schritte wurden immer schneller. Und da. Wir haben es erreicht, das blaue Fahrzeug gesteuert von unserem Vorstand Erwin Mayer, der einige Flaschen Schnaps dabei hatte. Diese Stärkung tat gut für den restlichen Weg, den wir noch vor uns hatten.

Der weitere Weg führte dann uns über Grafenricht nach Stulln, wo das Ziel, die Gaststätte Bodensteiner lag. Ein schöner Gasthof, wo Altes mit modernen Dekorationen geschickt kombiniert wurde. Das Essen war gut und manch einer blieb noch etwas länger. 

Es war eben eine schöne Wanderung und eine zünfltige Einkehr.


Text und Bilder: Siegfried Meißner
 

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Wanderung am 16.12.2018

 

Wir trafen uns bei trüben Wetter am Volksfestplatz, dem Ausgang der Wanderung. Es hatten sich mehr Wanderer dort eingefunden als angemeldet waren. Ausnahmsweise sollte man sich bei dieser Wanderung anmelden, da die Einkehr im Türmerhaus platzmäßig begrenzt ist und die Menge der Brotzeiten berechnet werden musste.
Irmgard Irrgang übernahm die Führung und erklärte uns den Ablauf der Wanderung. Dann gings los. Wir gingen Richtung Krondorf unter der Naabbrücke durch. Dort verlaufen der Panoramaweg (blauweiß gekennzeichnet) und der Rundweg Nr. 1, auch „Siebenbrückenweg“ genannt. Der Naab entlang verließen wir dann Krondorf und trafen dann später auf den Nebenarm, dem Holer oder Holler. Das ist anscheinend keine offizielle Bezeichnung, da dieser Name in den Karten nicht verzeichnet ist. Auch die Hollerbrücke, worüber der Siebenbrückenweg auch führt kennt man nur noch unter blaue Brücke, wegen ihres blauen Anstriches. Nach dieser Brücke auf der anderen Seite des Nebenarmes steht normalerweise ein Kreuz, zum Gedenken an ein Kind des Baron von Breidbach, dass hier ertrunken ist. Aber es war nicht da. Offensichtlich wird es restauriert.
Unter der Zubringerbrücke kamen wir dann zur Heubrücke, der frühere Badeplatz der Fronberger. Ich habe dort in der Naab ebenfalls das Schwimmen gelernt. Freibad in Schwandorf gab es damals noch nicht. Was wurde da von der Heubrücke ins Wasser gesprungen. Das war im Sommer. Im Winter oder am Ende war die Heuwiese früher jedesmal überschwemmt und die Brücke durch Hochwasser und Eisbrocken gefährdet, so dass sie eines Tages durch eine stabilere Brücke ersetzt werden musste. Aber das ist Vergangenheit.

Der weitere Weg führte uns dann durch denFronberger  Dorfplatz am Hammergraben entlang. Ein Nebenarm, den die dortige Eisengießerei („Eisenwerk“) zur Stromerzeugung nutzte. Ich denke, dass die Turbine immer noch in Betrieb ist. Wir befinden uns hier auf der Maximilianstraße in Fronberg. Am Ende dieser Straße kamen wir zur Hauptstraße, der Fronberger Straße. Diese überquert gingen wir dann die Holzbergstraße entlang, die bei der Kellerwirtschaft, dessen Gebäude dem Verfall preisgegeben wurde, links einmündete.
Der zugehörige Parkplatz ist ebenfalls gesperrt. Ich musste an die vielen Stunden denken, die wir dort verbracht hatten. Ob zum Frühschoppen, zum Fasching, zur Kirwa oder zum Dämmerschoppen. Alles fand hier statt, obwohl es in Fronberg damals noch vier andere Wirtshäuser gab. Jetzt gibt es in Fronberg nur noch die Brauereiwirtschaft und ein neu eröffnetes Cafe.

Nach der Kellerwirtschaft und dessen Parkplatz ging es dann rechts den Berg hoch, beim Haus des ehemaligen Polizisten Franz Hischa vorbei. Dort erstiegen wir den Holzberg, wo ein Weg rechts oberhalb der Kellerwirtschaft vorbeiführte. Von dort sah man die traurige Seite dieser Wirtschaft. Hier ist bereits das halbe Dach eingestürzt. Weiter den Holzberg entlang konnte man noch die Bombentrichter sehen.

Nun kamen wir zum Schwammerling, ein großer Holzpilz mit wunderbaren Blick von oben auf die Stadt. Irmgard Irrgang erklärte uns dann, dass früher der Schwammerling sich weiter rückwärts auf dem „Ruhlandgelände“ befand. Auch gab es seit den 10. März 1906 einen Waldverein in Schwandorf, der sich u. a. um diesen Schwammerling kümmerte, bis der Verein vorm 2. Weltkrieg aufgelöst wurde. Die Stufen abwärts mit Geländer kamen wir dann zur Venustiefgarage. Das letzte Stück war hier ganz schön glatt. Es ist aber gottseidank niemand zu Schaden gekommen.

Die anschließende Einkehr in das Türmerhaus war richtig zünftig. Hätte nur noch ein Musiker gefehlt. Aber dieser hätte auch keinen Platz mehr in der voll besetzten Hütte gehabt. Wie man feststellen musste, waren Brotzeit und Getränke ausreichend vorhanden. Und es wurde fröhlich gegessen und getrunken.


Text und Bilder: Siegfried Meißner 

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VorfreudeDer Nikolaus im Türmerhaus

Der Nikolaus besuchte am 8. Dezember schon zum vierten Mal die Schwammerlinge. Wie die Jahre zuvor, fand die Nikolausfeier, zu der 14 Schwammerlinge mit ihren Eltern kamen, im Türmerhaus statt. Heuer gab es Wiener mit Semmeln, Kinderpunsch und normalen Punsch für die Eltern.

Begleitet von Manfred Schachschal wurden gemeinsam Advents- und Weihnachtslieder gesungen und auch das ein oder andere Lied improvisiert. Bei "lasst uns froh und munter sein" hat der Nikolaus dann den Weg zu den Schwammerlingen gefunden und kleine Päckchen an alle verteilt. Anschließend wurde noch gemeinsam Punsch getrunken und die Schwammerlinge konnten noch spielen und toben. Besonders gefreut hat alle auch der Besuch des Oberbürgermeisters mit Gattin.
Zum Abschluss des Jahres zeigten sich alle Eltern damit einverstanden, dass die Schwammerling-Gruppe heuer eine Spende in Höhe von 20€ für einen guten Zweck tätigt.

Vielen Dank an all die fleißigen Helfer-Lydia, Flo, Börni, Erwin und Irmi. Und großen Dank vor allem an die musikalische Begleitung und den Nikolaus,der die Schwammerlinge besuchte, obwohl das Derby Nürnberg gegen Bayern noch nicht abgepfiffen war!
Danke an Herrn Debernitz vom Globus für die finanzielle Unterstützung unserer Kindergruppe.

Text und Fotos: Alexandra Graf 

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Rundwanderung um Kröblitz am 18.11.2018

Es war tolles Wanderwetter mit Sonnenschein.  Allerdings traf uns der „Böhmische“ mit Wucht. Es war gut wenn man an Stirnband und Kopfbedeckung gedacht hatte. Vom Schloß Kröblitz gingen wir unter Führung von Lorna Simone Baier auf dem Goldsteig Richtung Wallfahrtskapelle Schönbuchen  bei Dautersdorf. Jedes Jahr am Frauentag (15. August) finden hier Wallfahrten statt.
Unterwegs zeigte uns Christian am gegenüberliegenden Berg den Ort wo er geboren wurde. Leider sieht man nur die Scheune oberhalb der Wiese. Er entdeckte noch seinen Bruder beim Mähen des Hasenfutters; die wollen auch sonntags frisches Gras. Er erzählte wie sie als Kinder im Winter zu Fuß nach Dautersdorf in die Schule gehen mußten. Da kamen bei mir die Erinnerungen an den eigenen Schulweg.
Zuerst haben wir die Kapelle mit der „Schwarzen Madonna“ am Altar besichtigt. Laut Aussage der Einheimi-schen war es ein Wallfahrer, der aus Dankbarkeit die Figur geschnitzt hat. Er hat sich behütet und wohl aufgehoben gefühlt. Nach kurzem Innehalten und Stiftung von Kerzen gab es außerhalb der Kirche noch a Stamperl  zum Aufwärmen. Den Rückweg gingen wir über den Aussichtspunkt Kupferplatte. Lorna erklärte den Flußlauf der Schwarzach mit den Eisenhämmern und dem Schloß Kröblitz. Wir konnten hinunter schauen auf die Straße gegenüber und den Radlweg auf der ehemaligen Bahnstrecke. Mich fasziniert immer wieder das Haus, das wegen der Bahnstrecke eine Hausecke opfern musste – von hier aus war es schön zu sehen mit den großen Nebengebäuden.
Zur Einkehr war im Schloßgasthof für uns reserviert. Zu unserer Freude kamen auch noch Annelie und Horst Meinelt dazu. Horst hatte früher beim OWV Wanderungen zu Geologie und Naturschutz organisiert und Annelie schreibt Beiträge im Rundbrief.  
 

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Ausflug ins wildromantische Waldnaabtal

Am Sonntag, den 21. Oktober  2018 veranstalteten wir wie alle Jahre unseren Ausflug mit dem Bus unseres Freundes Dietmar Kreuzwieser. Diesmal wollten wir das Klosterdorf Speinshart, das Geozentrum an der KTB und natürlich das Waldnaabtal besuchen. Um 8:30 Uhr fuhr der vollbesetzte Bus los. Das erste Ziel war Speinsart. Es gab viel Interessantes zu diesem  eindrucksvollen und von den Bewohnern liebevoll restaurierten Dorf zu erfahren. Der große und der kleine Klosterhof wurde besichtigt und die Baugeschichte erklärt. Auch die „Wieskirche“, die Totenkapelle  des Klosters stand für uns offen. Die Klosterkirche konnte leider, es war ja Sonntag, nur kurz besichtigt werden.
Nach dem „Rundgang“ fuhren wir zum Wanderparkplatz Ödwalpwertsreuth. Die mitgebrachten Tische und Bänke waren schnell aufgestellt und für jeden gab es eine kräftige Brotzeit auf dem Waldparkplatz. Allerlei Würstln, verschiedene Käsesorten, Weintrauben, Radieschen, Butter, Semmeln, Brot und natürlich die passenden Getränke wurden aufgetischt. Allen Helfern herzlichen Dank.
Nach der Brotzeit teilte sich die Gruppe auf. Irmi führte die erste Gruppe vorbei an der Blockhütte und über die Waldnaab um einen gut ausgebauten Wanderweg Richtung Johannistal zu erreichen. Lorna und Roland machten sich in gleicher Richtung auf um auf dem etwas anspruchsvolleren Uferpfad das gleiche Ziel zu erreichen. Etwas anspruchsvoller. Der Uferpfad erfordert Trittsicherheit, es geht sprichwörtlich über Stock und Stein, auch größere Felsen müssen überwunden werden und nicht immer haben die Wegemacher des OWV diese mit Treppen und in den Fels geschlagenen Stegen „entschärft“. Beide Gruppen erreichten ohne Problem ihr Ziel, nur ein Freund, dessen Hund den Felsen, Treppen und Stegen nicht traute musste umkehren. Natürlich haben wir die beiden später mit dem Bus abgeholt.
In Johannistal stieg der größte Teil in den Bus um zum Schafferhof zu fahren. Eine Gruppe marschiert unter Führung von Franz und Waldemar weiter zum gleichen Ziel. 
Der kleine Trupp der „Nichtwanderer“ besuchte in der Zwischenzeit das Geozentrum an der KTB, dem tiefsten Loch der Welt. Nach einem sehr interessanten Film und einer kleinen Führung versuchten sich alle am Erdbebensimulator. Auf einer beweglichen Platte stehend kann man hier verschiedene Erdbebenstärken der „Richterskala“ einstellen. Einige verheerende historische Erdbeben kann man hier nachempfinden.  Die Halte-griffe sind nicht umsonst angebracht und werden zur Benutzung empfohlen, sonst könnte man sehr leicht den sicheren Stand verlieren. Anschließend ging es zum Schafferhof.
An einem Sonntagnachmittag ist es für so viele Wanderer gar nicht einfach einen Platz in Neuhaus beim Zoigl zu ergattern. Besser gesagt, eigentlich völlig unmöglich. Der Biergarten und die verschiedenen Gaststuben waren schon sehr gut mit Besuchern aus ganz Bayern gefüllt als wir ankamen. Wir haben aber alle im Probenraum der bekannten „Altneuhauser Feierwehrkapell`n“ Platz gefunden ,wo wir dem frischen Zoigl und den bekannt guten Brotzeiten ausgiebig zusprachen. Der Familie Fütterer sagen wir ganz herzlich Danke für`s Freihalten und Aufsperren der Stube.
Für manche zu früh und für einige schon etwas „zu spät“ mussten wir am Abend  wieder zum Bus um nach Schwandorf zu fahren. Einige hätten die Abfahrt fast verpasst, der Zoigl hatte es ihnen sichtlich angetan.
Fazit des Ganzen, schön war es, die Besichtigungen, die Wanderstrecken, das immer einen Besuch werte Waldnaabtal und natürlich die Einkehr „am Zoigl“. Übrigens, man kann am „Weltzoiglzentrum“ Neuhaus und Windischeschenbach auch einfach mal so vorbei schauen. Lohnt sich immer.
 
Zuletzt möchte ich noch Danke sagen. Unserm Busfahrer, den Wanderführern und Organisatoren und allen, die geholfen haben ,damit es gepasst hat. Vor allem Dank an den Zoiglwirt Reinhard Fütterer, der eigentlich völlig Unmögliches ermöglichte und Platz für uns gehabt hat.  Am Ausgang des Schafferhofes ist eine Tafel mit einem Spruch vom Kommandanten der Altneuhauser Feierwehrkapelle Norbert Neugierg angebracht.  Da steht zu lesen:
                     Wir danken ihnen dass sie kamen und etwas Zoigl zu sich nahmen.
                     Denn der Wirt allein hätt Mühe, beim vernichten seiner Brühe.


Wir haben nach Kräften mitgeholfen und es ist uns nicht schwer gefallen. Wenn mal wieder Not am Mann ist einfach Bescheid geben, wir kommen gerne.
 

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29.10.2018:    Der OWV Schwandorf gratuliert Oberbürgermeister Andreas Feller
                       zu dessen 50. Geburtstag


Zu seinem 50. Geburtstag lud Oberbürgermeister Andreas Feller alle Schwandorfer Vereine ein, natürlich auch unseren OWV-Zweigverein Schwandorf, bei dem er selbst Mitglied ist. Selbstverständlich kamen seine Familie und PolitikerkollegInnen zu der Feier. Zur Gratulation des OWV Schwandorf trat eine 10-köpfige Abordnung bei der Geburtstagsfeier an. Unser Freund Andreas Feller wünschte keine Geschenke, sondern Spenden zugunsten der Arbeit des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF). Diesem Spendenwunsch entsprachen die OWV‘ler gerne. Die Geburtstagsfeier wurde von Musikern und von „Funkerl und Schmarrnkerl“ launig und sehr heiter umrahmt. Lieber Andreas vielen Dank für die Einladung und die schöne Feier!

Text und Fotos: Josef Karl


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