Oberpfälzer Waldverein Schwandorf
owv-sad
ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ#
Burg in Haselbach

Burg in Haselbach

Bisher gab es nur wage Hinweise auf eine Burg im Schwandorfer Ortsteil Haselbach. Nicht einmal archivarisch lässt sich diese sicher fassen, von archäologischen Beweisen oder gar obererdigen Resten ganz zu schweigen. Nun wurden bei Bauarbeiten beim Kirchawirt Mauerreste entdeckt, die einen Halbturm und Mauerreste einer mittelalterlichen Anlage sein könnten[1]. Das Bayerische Landesamt für Denkmalschutz hat die Bauarbeiten erst einmal eingestellt. Archäologische Untersuchungen sollen demnächst beginnen.

Die mysteriöse Glocke im Taxöldener Forst

Die mysteriöse Glocke im Taxöldener Forst

Nicht wenige Menschen betrachten Sagen als Märchen aus uralten Zeiten. Eines ist sicher, in allen Sagen äußern sich Fantasie, Philosophie und Erzählkunst der Vorfahren. Meistens ist auch ein Stück geschichtlicher Wahrheit enthalten, wie wir sie auch in den vorliegenden Sagen über den Glockenbrunnen bei Kronstetten finden.

Die Schlucht von Taxöldern

Die Schlucht von Taxöldern

Folgt man von der Ortsmitte Taxöldern der OWV-Ausschilderung – Hohenirlach 11 km -, so erreicht man nach einem knappen Kilometer eine Weggabelung. Links führt eine Forststraße ins wildromantische Waldgebiet „Kappelholz“.

Druidenschüsseln

Druidenschüsseln

Seit Menschengedenken erwecken sie die Aufmerksamkeit der Naturfreunde. Gemeint sind die zahlreichen, schüsselförmigen Aushöhlungen in Granitblöcken, wie sie in den östlichen Waldgebieten und vor allem im Steinwald und Fichtelgebirge zu finden sind.

Ein Obelisk für einen Meuchelmord

Ein Obelisk für einen Meuchelmord

Es geschah am 24. September 1857, als der Priesteramtskandidat Heinrich Beck, Candidat der Theologie in Regensburg und Spitalmesnerssohn aus Kelheim, sich auf dem Weg nach Bodenwöhr befand. Der Student war, da er aus ärmlichen Verhältnissen stammte, von Pfarrhaus zu Pfarrhaus gegangen, um sich unter Vorlage seines Ausweises sein „Viatikum“ zu verdienen.

Göggelbachquelle

Göggelbachquelle

Die Göggelbachquelle ist deshalb so interessant weil es sich bei ihr um eine völlig naturbelassene Quelle handelt. Sie hat keine künstliche Fassung. Geologisch interessant ist auch die Lage mitten im „Kagerholz“. Direkt an der Nahtstelle zweier geologischer Formationen, der Formation des Dogger der aus Sandablagerungen am Grunde eines Urmeeres vor ca. 178 -147 Mio. Jahren entstanden ist und einer Malmschicht direkt am Rande der Frankenalb entspringt der Göggelbach.

Karstquellen

Karstquellen

„Quellen sind eng begrenzte Grundwasseraustritte“, so schlicht und sachlich werden Quellen in der Fachliteratur für Hydrogeologie definiert. Doch völlig anders schreiben Dichter, Schriftsteller und Historiker, wenn es um Quellen geht. Unzählige Gedichte, Lieder und Sagen ranken sich um Heilquellen und Jungbrunnen.

Lonprigus

Lonprigus

In den Jahren 2004 bis 2006 wurde vom Oberpfälzer Waldverein Zweigverein Schwandorf der Panoramaweg, ein ca. 90 km langer Wanderweg rund um Schwandorf, neu geschaffen.. Die Markierungsarbeiten waren Anlass, heimatgeschichtlich und touristisch interessantes links und rechts des Weges zu suchen und in die Wegbeschreibung aufzunehmen. Etwa auf halbem Wege zwischen Schwandorf und dem Ortsteil Klardorf liegt direkt an der Straße eine kleine Ansiedlung mit dem Straßennamen Klause.

Steinriesen im Oberpfälzer Wald

Steinriesen im Oberpfälzer Wald

Wer sich als Wanderer in die östlichen Waldgebiete des Schwandorfer Landkreises begibt, der ist beeindruckt von den zahlreich vorkommenden polster- und wollsackähnlichen, abgerundeten, häufig mit Moos und Flechten überzogenen Steinblöcken. An Steilhängen zwischen mächtigen Fichten, Buchen und Farnen liegend, manchmal auch übereinander getürmt. Besonders sind es erhöhte Punkte, Berggipfel, die von solchen Felsgruppen gekrönt sind. Es gibt kaum einen Naturfreund, der beim Anblick dieser manchmal mehrere zehn Tonnen schweren Steinriesen nicht staunend innehalten würde.

Venediger

Venediger

Auf den Spuren der Venediger Als es noch keinen Fernseher und kein Internet gab, war es früher in ländlichen Regionen noch der Brauch, dass man sich in den Wintermonaten zu abendlichen Stunden in der warmen Stube zusammensetzte, um sich allerlei Geschichten und Sagen aus der Umgebung zu erzählen. Nicht selten waren es Geschichten von Gold- und Silberschätzen, die in besonderen Felshügeln verborgen lägen.