Oberpfälzer Waldverein Schwandorf
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Kapuzinerkresse

Kapuzinerkresse

Die über Mauern oder am Boden kriechende Pflanze mit ihren leuchtend gelb-orangen bis roten Blütenblättern findet sich in vielen Gärten. Genießer zieren mit den essbaren Blüten ihren Salat und nutzen dazu auch die frischen, fast kreisrunden Blätter. Der deutsche Name bezieht sich auf die Form der Blüten, die an die Kapuzen von Mönchskutten erinnert. Die Kapuzinerkresse gehört zur eigenständigen Familie der Kapuzinerkressengewächse, die wiederum zur Ordnung der Kreuzblüterartigen gehört.

Karstquellen

Karstquellen

„Quellen sind eng begrenzte Grundwasseraustritte“, so schlicht und sachlich werden Quellen in der Fachliteratur für Hydrogeologie definiert. Doch völlig anders schreiben Dichter, Schriftsteller und Historiker, wenn es um Quellen geht. Unzählige Gedichte, Lieder und Sagen ranken sich um Heilquellen und Jungbrunnen.

Kornelkirsche

Kornelkirsche

Das Holz der Kornelkirsche mit dem rötlich-weißen Splint und dunklen Kern ist so hart und schwer, dass es im Wasser sinkt. Es ist das härteste Holz, das in Europa wächst. Große Popularität hat das Holz der Kornelkirsche im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert als Spazierstock bekommen, den besonders haltbaren Knotenstock, den Ziegenhainer Bauern aus den geschälten Ästen herstellten. Ein echter Ziegenhainer Spazier- und Wanderstock kostete 7,50 DM.