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Eindrücke aus unserem Vereinsleben

Wanderung am 16.11.2014 nach Deiselkühn

Wir trafen uns am Volksfestplatz um von dort aus nach Deiselkühn zu wandern.
Es gab verschiedene Möglichkeiten, um dorthin zu gelangen. Wir gingen über die Naabbrücke Richtung Innenstadt um dann an der Naab entlang den Unteren Weg nach Fronberg zu benutzen. Abgenagte Bäume am Nebenarm der Naab, dem Hammergraben, zeigten dort, dass hier auch der Biber zu Hause ist. Dann waren wir schon auch in Fronberg.
Am Sperstadl vorbei gings zum Dorfplatz, wo wieder mal kurz gewartet wurde, so dass die letzten Wanderer aufschließen konnten. Dann wurde die Naab über die Heubrücke überquert wo die Heuwiese durchwandert wurde. Bis zur blauen Brücke, die über den Holergraben führt.
Nun, diese Strecke gingen wir bereits bei der Herbstwanderung, nur in umgekehrter Richtung.
An der blauen Brücke verließen wir dann unseren Wanderweg, dem Panoramaweg und gingen geradeaus, statt links Richtung Krondorf abzubiegen. Ein Weg, den früher die Kinder von Irlaching zur Schule nahmen, und die Fronberger zur Irlachinger Kirchweih gingen. Leider gibt’s die auch nicht mehr und seit kurzem auch nicht mehr das Gasthaus dazu, den „Schuster“. Ja das Wirtshaussterben geht voran. Unterwegs wurde auch erzählt, dass zwei Wirte verstorben seien. Den Wirt vom Wirtshaus in Naabeck und der Wirt vom „Riecherspund“. Beide Gasthäuser beim Verein dabei.
Unser Ziel war aber heute das Gasthaus „Deml“ in Deiselkühn Auf einem Feldweg sahen wir eine Maus laufen. Ich schnitt ihr mit den Füßen mehrmals den Weg ab und sie versuchte sich im Gras zu verstecken und duckte sich. Ich konnte sie dann sogar streicheln und sie blieb länger dort regungslos, sodass ich sie auch fotografieren konnte. Nach einiger Zeit verschand sie dann doch.
Im Gasthaus angekommen wurde wir herzlich empfangen. Auch mein Hund, der Tommy, der sogleich ohne Aufforderung zu trinken bekam. So fühlte sich jeder wohl und wir warteten gemeinsam auf das bestellte Backhendl, eine Spezialität des Hauses. Und man versprach nicht zuviel. Es schmeckte hervorragend.
Vom guten Essen und Trinken entwickelte sich eine hervorragende Stimmung in der gmütlichen Stube. So holte Reinhard seine „Quetsche“ und es wurde gespielt und gesungen. Übrigends, das erste Mal nach einer Wanderung. Noch ein Ständchen für die Wirtin und dann erst gings nach Hause.

Ein toller Abschluss eines Sonntagsspazierganges, an dem man sich noch lange erinnert.



Text und Bilder: Siegfried Meißner

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OWV-Jahresausflug nach Riedenburg

Sonntag, 12. Oktober 2014

 

Bei optimalem Wanderwetter fuhren die Ausflügler mit dem Bus unseres Vereinsfreundes Dieter Kreuzwieser durch den ehemaligen Landkreis Burglengenfeld nach Riedenburg. Nach der Begrüßung im Bus durch Vorstand Erwin Mayer und der Programmbekanntgabe durch Ausflugsorganisator Sepp Karl kamen wir in Riedenburg an. Am Busparkplatz stärkten sich die Teilnehmer/innen erst einmal mit einer reichhaltigen Brotzeit mit Pfälzern und Wienerwürstl der Firma Wolf bevor es zu den Programm-punkten ging.

 

Dann startete eine größere Gruppe der Ausflügler zur Wanderung über den Jurasteig zur Riedenburger Klamm. Die übrigen Teilnehmer/innen schauten sich das sehenswerte Kristall-museum an und entspannten sich bei Kaffee und Kuchen. Bei der Wanderung zur Klamm durchstreifen die Wanderer ein Millionen Jahre altes Jura-Riff der Ur-Altmühl und genossen den herbstlichen Wald. Alle kamen ganz schön ins Schwitzen, da der Anmarsch zur Klamm ständig über „bergauf / bergab" ging und sich lange, teilweise im „Gänsemarsch", hinzog.

 

Die Wanderer traten aus der Bewaldung heraus und wurden plötzlich mit dem Aufstieg zur Klamm konfrontiert. Es folgte der Durchstieg durch die Klamm, wobei dabei die Heraus-forderung im Begehen der vielen Felsenstufen bestand. Als Höhepunkt gab’s noch den wunderbaren Ausblick vom Aussichtsfelsen der Klamm hinab zum Main-Donau-Kanal. Während es sich die kleinere Gruppe nach beim Kaffee gemütlich machte oder von den bizarren Kristallen schwärmte, waren die Wanderer bereits beim Abstieg und wanderten sodann hinauf zur Burg Prunn. Bei der Burg angelangt kamen alle Teilnehmer/innen wieder zusammen, da die kleinere Gruppe mit dem Bus zur Burg Prunn gefahren war.

 

Ein Burgführer von der Bayerischen Schlösserverwaltung erklärte die ver-schiedenen Bauab-schnitte der Burg und die dazugehörigen Herrscher-Clans. Besonders humorvoll ging er auf die einzelnen Funktionen der Burg ein. Für seine Ausführungen wurde der Burgführer von uns mit reichem Beifall belohnt.

 

Nach der Burgführung fuhr eine Hälfte der Teilnehmer/innen mit dem Bus zurück nach Rieden-burg, denn die Wanderung über die Klamm hatte einigen arg zugesetzt. Die andere Hälfte war standhaft und wanderte über einen Höhenweg, ca. 100 m über dem Main-Donau-Kanal, durch spärlichen Wald, entlang mächtiger Jurafelsen und trockenen Wiesen in Richtung Riedenburg, wo uns am Ortseingang Dieter mit dem Bus abholte.

 

Zum Abschluss kehrten alle – recht hungrig – im Gasthof „Schwan" in Riedenburg ein. Hier wurde noch ausgiebig diskutiert und von der anstrengenden, aber wunderbaren Wanderung geschwärmt, bevor es zur Heimreise in unser schönes Schwandorf ging.

 

Text: Sepp Karl
Fotos: Dominik Götz u. Irmgard Irrgang

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Kartoffelfeuer mit den Schwammerlingen am 11.10.2004


Erstes Kartoffelfeuer der OWV-Kindergruppe „Die Schwammerlinge"

Am Samstag, den 11.10.2014 traf sich die Kindergruppe des OWV Schwandorf zum ersten Kartoffelfeuer. Auf dem Feld von Bauer Mücke in Ettmannsdorf durften die Kinder zunächst selbst Kartoffel graben. Während dessen halfen Bauer Mücke und einige Väter zusammen und schürten das Kartoffelfeuer an. Nachdem die Kids die Kartoffel ins Feuer werfen durften, spielten sie ausgelassen bis diese fertig waren. Insgesamt nahmen 15 Kinder und ihre Eltern teil.

Nicht nur der Appetit aller Teilnehmenden zeigte, dass das Kartoffelfeuer ein voller Erfolg war. Maßgeblich an diesem beteiligt war vor allem auch Bauer Mücke, dem ich hiermit herzlich danken möchte.

Da die Reaktionen und Rückmeldungen durchweg positiv waren, ist geplant, das Kartoffelfeuer nächstes Jahr zu wiederholen.

Ich freue mich sehr über die rege Teilnahme und danke allen, die daran beteiligt waren, dass das Kartoffelfeuer gelingt – allen voran noch einmal Herrn Mücke.




Text: Alexandra Graf

Bilder: Irmgard Irrgang

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Denkmaltag im Türmerhaus am 14.09.2014



Am Tag des Denkmals am 14. September war die Türmerhausbaustelle sehr gut besucht.

Zum ersten Mal waren wir Schwandorf OWV´ler am diesjährigen Denkmaltag, dem 14. September im offiziellem Programm der Stadt Schwandorf vertreten. Die Baustelle unseres Türmerhauses war für alle interessierten von 14 bis 22 Uhr geöffnet. Schon um 14 Uhr trafen die ersten Besucher ein um sich über die Arbeiten und Planungen im Türmerhaus zu informieren. Bis zum Ende der Veranstaltung um 22 Uhr riss der Strom der Besucher nicht mehr ab. Roland Schwarz, Irmgard Irrgang und Erwin Mayer führten die ca. 190 Besucher in kleinen Gruppen durch das Gebäude um sie über die schon durchgeführten Sanierungsarbeiten und die weiteren Planungen zur Errichtung einer Wander- und Pilgerstation zu informieren. Wer mochte konnte das Gehörte bei Kaffee und Kuchen oder einem frisch vom Fass gezapften Zoiglbier gebraut vom Schoimichl in Neuhaus (Windisch-Eschenbach) vertiefen. Allen , Kuchenbäckerinnen ,Gästeführern und weiteren Helferinnen und Helfern die sich um unsere Gäste gekümmert haben vielen Dank! Wir bedanken uns auch bei allen Besuchern für ihr Interesse und die großzügigen Spenden.

Text: Erwin Mayer

Bilder. Irmgard Irrgang.

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Herbstwanderung am 28.09.2014

Es herrschte Kaiserwetter bei der heurigen Herbstwanderung. Es konnte nicht besser laufen. In diesem Jahr war der Schwandorfer Zweigverein der Ausrichter der Herbstwanderung für den Hauptverein. Auf unsere Einladung hin folgten viele Zweigvereine der Aufforderung zum Mitwandern in der schönen Schwandorfer Umgebung. Man traf sich beim Sperlstadl in Fronberg.

Hier war mal ursprünglich der Bauernhof vom Bauer Sperl, der schon vor Jahrzehnten ausserhalb Fronberg Richtung Prissath mit seinem Hof zog. Übrig ist davon nur noch der Stadl, der von der Stadt als „Eventstadl“ vermietet wird. Natürlich wurde er bestens dafür ausgerüstet.

Daneben befinden sich die Künstlerwohnungen, die Gastkünstler für ihre Zwecke nutzen. Im Anschluss befindet sich ein kleiner Park mit dem Oberpfälzer Künstlerhaus, die ehemlige Villa der Familie Kebbel. Früher waren da noch ein Badehaus, ein Tennisplatz mit Zuschauertribüne. Das alles war umrahmt von einer Steinmauer. Aber das ist schon alles lange her und nichts mehr da. Schade, dass man diese Dinge nicht erhalten hatte. Es war damals in unserer Kindheit vor ca. 40 Jahren unser Spielplatz. Damals schon wohnten die Kebbels nicht mehr dort. Meine Mutter hatte aber noch mit den Kebbelkindern gespielt.

Als die ersten Gäste eintrafen, wurde schon der Wunsch nach Bier laut und man setzte sich an den einzig noch übrigen Tisch, der draussen stand. Die anderen Tische befanden sich alle schön dekoriert im Stadl. Doch bei diesem Wetter wollte jeder draussen sein. So geschah es, dass plötzlich ein Tisch samt Dekoration fehlte. Man fand ihn dann draussen wieder. Die Verlockung bei dem schönen Wetter war zu groß. Nächstes mal werden die Tische an den Boden geschraubt.

Nach Ansprachen von Hauptvorstand des Oberpfälzer Waldvereins Armin Meßner, der Bürgermeisterin von Schwandorf Martina Englhardt-Kopf (Oberbürgermeister Andreas Feller zu dieser Zeit im Urlaub) und dem Vorstand des Zweigvereines Schwandorf Erwin Mayer, ging es dann mit der Wanderung los, entlang des Rundweges Nr. 1, der von unserem Zweigverein angelegt wurde. Man sah zwischen den zahlreichen Wanderern die Wimpel der Zweigvereine am Hammergraben entlang gehen Richtung Schwandorf.

Im Hammergraben fließt ein Teil des Wassers der Naab und dient zur Stromerzeugung des dortigen Eisenwerkes, das bis heute besteht und momentan wieder gute Aufträge hat.
Beim Pumpwasserwerk geht der Weg rechts ab an der Naabaue entlang. Rechts der Hammergraben. Links der mit alten Laubbäumen bewachsenen Hang, der keine Sonne auf den schmalen Weg scheinen läßt. Ab hier konnte man nur noch zu zweit nebeneinander gehen.
Es ging vorbei an der Drachenhöhle, wo nach der Fronberger Sage Hammerknechte mit glühenden Eisenstangen das Ungeheuer vernichteten.

Der Name „Liebeswegerl“ oder „Schokoladenwegerl“ ist eine neuzeitliche Erfindung unseres Tourismusamtes, die auch dort die gleichnahmigen Führungen veranstaltet. Frauen sollten dort den Amis wegen einer Tafel Schokolade sich hingegeben haben. Ich habe das noch nie vorher gehört. Von einigen Einheimischen weiß ich, dass einige dort ihr Schäferstündchen hielten. Sollte mal ein Amerikaner dabei gewesen sein, find ich trotzdem die Umbenennung reiflich überzogen und sogar etwas verletzend. Es war schon immer der „Untere Weg“ Anders wurde er nie gnannt. So oft wir ihn als Fronberger nach Schwandorf gingen.

Doch zurück zur Wanderung, die jetzt am Ende des unteren Weges steil hinauf auf die Straße führte. Der Verkehr dort mußte angehalten werden, um die Wanderer die gefahrlose Überquerung zu ermöglichen. Dann sammelte man sich beim Blasturm mit den daneben befindlichen Türmerhaus, dass unser Zweigverein zur Zeit renoviert. Dort gab es Erfrischungsgetränke. Nachdem Erwin Mayer die Geschichte des Blasturmes und dem dazugehörigen Türmerhaus erklärte, gingen einige in die beiden Gebäude, um einen Einblick darüber zu erhalten.
Nach der ausgiebigen Rast gings weiter über den Marktplatz Richtung Krondorf über die Naabbrücken und dann rechts weg, der Naab entlang. Nach ein Stück Teerstraße konnte man wieder Feldwege betreten. Es ging über offenes Gelände entlang, wo man von weitem schon Fronberg an der rechten Seite sah. Das Eisenwerk, die Kirche und das Schloß Fronberg, das etwas erhöht liegt.
Nun gings über die sogenannte blaue Brücke, die über den Hollergraben führt. Dort erwartete uns Frau Marianne Kummeth, die Frau des ehemaligen Braumeisters der ehemaligen Schloßbrauerei Fronberg. Ihr Mann ist bereits verstorben und sie hatten in der Vergangenheit in Fronberg die Hubertusstube, eine Gastwirtschaft in der auch einmal Franz-Josef-Strauß verweilte und dessen Sitzplatz man in Ehren hielt. Die Nachfolger dieser Gastwirtschaft gegenüber der Sparkasse hatten nicht so viel Erfolg. Jetzt wurde es zu einem Wohnhaus umgebaut.
Frau Kummeth erkärte, dass hier am 17.06.1922 das Mädchen Maria Christa von Breidbach Bürresheim im Alter von 4 Jahren bei einer Bootsfahrt ertrank. Wegen des Hochwassers fand man sie erst spät. Deswegen wurde dort ein Marterl errichtet, das nach und nach zu verfallen begann, als dann der damalige „Wolpertingerverein“ ein neues und viel schöneres Marterl errichten ließ.

Nach diesem Vortrag gings weiter Richtung Fronberg. Als man gute Sicht zum Schloß hatte, erzählte der Schloßherr, Hubertus von Breidbach, der mitgewandert war, über die Geschichte des Schlosses. Die Wanderer hörten aufmerksam zu. Es wurde berichtet über die Brände, die alten Geschlechter, die Renovierung bzw. die Erhaltung des Schlosses. Dies alles belegt mit Zahlen wirkte beeindruckend. Auch wie viele Personen damals im Schloß lebten, im Gegensatz zu heute.

Auf der Heubrücke hatte man einen herrlichen Blick zum Schloß. Dieses Panorama lud zu einem Foto der Fahnenträger ein.

Früher sind wir von dieser Brücke ins Wasser gesprungen. Darunter war der Badeplatz. Heute kaum mehr vorstellbar, dass ich dort das Schwimmen lernte. Ich kann mich noch an meinen Schwimmreifen erinnern. Über diese Brücke wurden die Rinder vom Gutshof, der zum Schloß gehört, getrieben. Diese Rinder waren dann den ganzen Sommer auf der Weide, bis sie im Herbst wieder in die Stallungen kamen. Leider ist dies jetzt auch vorbei, da der Betreiber, ein Sohn der Familie Schanz, verstarb.

Nun gings wieder zum Festplatz, wo ausgiebig gegessen und getrunken wurde. Vorzüglich unterhalten wurden wir von der Hei-Stodl-Musi. Der Stadl war brechend voll. Das  Helle Nabecker und die Brotzeitteller der Firma Wolf schmeckten allen. Der Zweigverein aus Eslarn saß momentan ohne Tisch da, da man diesen ja vor der Wanderung nach draussen entführt hatte. Aber man wußte sich zu helfen. Ein am Eingang stehender Ausziehtisch wurde einfach zu einen Tischgarnitur umgestaltet und es war glaube ich der schönste Tisch.
So weilte man fröhlich zusammen einige Stunden, bis aufgebrochen wurde. Wir sind ja der südlichste Zweigverein und die anderen Oberpfälzer mußten wieder in den hohen Norden. Ich hoffe sie sind alle wieder gut nach Hause gekommen und der Oberpfälzer Zweigverein Schwandorf dankt ihren Freunden für den Besuch.

Man möge mir verzeihen, dass ich an manchen Stellen etwas ausführlicher und persönlicher wurde, aber ich bin eben dort aufgewachsen und habe bis 1993 dort gewohnt.

Erwähnen möchte ich noch, dass die jüngsten des Oberpfälzer Waldvereines es sich nicht nehmen ließen, mit ihren Kinderwägen dabei zu sein. Natürlich haben da die Eltern etwas nachgeholfen. Zudem beschrieben wurde, dass diese Wanderung Kinderwagenfreundlich sei.

Es hat alles gut geklappt. Unsere Helfer waren im vollen Einsatz und deswegen ist es auch ein sehr schönes Fest geworden. Ich hoffe, dass sich unsere Besucher noch lange in guter Stimmung daran erinnern.

Auf ein baldiges Wiedersehen, wo auch immer.


Text und Bilder: Siegfried Meißner

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Schaumkussaktion für unser Türmerhaus


Globus Schaumkussaktion und OWV Infostand

Vom 29. 9. bis 11.10. wurden im Globus Warenhaus Negerküsse für einen guten Zweck verkauft. Neben der Kinderkrebshilfe und dem Schwandorfer Tierheim war auch unser Türmerhausprojekt mit dabei. Für 50 Cent konnte man einen großen Negerkuss erwerben. Jeder „Kusskäufer" bekam einen sogenannten Spendentaler den er dann in die jeweilige Spendenbox der begünstigten Organisationen werfen konnte. Unser OWV Schwandorf bekam rund 1600 Küsschen für das Türmerhaus und dementsprechend Spendengeld. Wir sagen allen die für uns „genascht und geküsst" haben herzlichen Dank!

Am 2. und 4. Oktober gab uns das Globus-Warenhaus Schwandorf auch noch die Gelegenheit unseren OWV mit einem Infostand vorzustellen und über die Sanierung des Türmerhauses und die zukünftige Wanderstation zu informieren.

Dem Globus Warenhaus Schwandorf sagen wir herzlichen Dank für die Unterstützung. Besonders bedanken wollen wir uns bei Herrn Debernitz und Herrn Schiedlohr sowie dem netten Globus Lehrlingsteam. Dank auch an Annelies Pasch, Irmgard Irrgang (Irmi war sogar an den zwei Tagen jeweils von 8 – 20 Uhr dabei), Winfried Fimmers, Franz Hanke, Josef Karl und Waldemar Voit die mit geholfen haben die Aktion zu einem Erfolg zu machen.

Übrigens , am 6. Dezember gibt uns das Globus Warenhaus von 8 bis 20 Uhr erneut die Chance für unser Türmer haus zu werben und im Globus Spenden zu sammeln. Bitte melde Dich wenn Du helfen kannst!



 

Der Globus hilft unserem Türmerhaus mit 845 €.

Alljährlich führt das Globus Warenhaus eine Spendenaktion für gemeinnützige Projekte durch.

Dabei kommen große Schaumküsse zum Verkauf. Der Verkaufserlös kommt den ausgewählten Vereinen und Organisationen zugute. Dieses Jahr war auch unser Türmerhaus am Jakobsweg in Schwandorf unter den begünstigten Projekten. 1690 Schaumküsse zu je 50 Cent wurden für die Sanierung des Türmerhauses verkauft. Am 30. Oktober wurde uns von Herrn Schiedlohr ein Scheck über 845 € überreicht. Das Geld wird für den Neubau des Daches unseres Türmerhauses verwendet. Dem Globus Handelshof St. Wendel GmbH sagen wir ganz herzlich Danke für die großzügige Unterstützung. Besonders bedanken dürfen wir uns bei Herrn Schiedlohr und vor allem bei Herrn Debernitz vom Globus Warenhaus Schwandorf.


 

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