Eindrücke aus unserem Vereinsleben
Wanderung um den Liebenstein- Speichersee und Besuch der Krippenschau in Plößberg am 20.12.2015
Diesig wars und es sah nach Regen aus, als wir Schwandorf verließen. Und in Plößberg erwartete uns strahlender Sonnenschein, der uns auch auf der Wanderung begleitete. Deshalb endschieden wir uns für den längeren Teil der Umrundung. Etwa 1 ½ Stunden waren wir unterwegs vom Parkplatz unterhalb Schafmühle am nördlichen Ufer in Richtung Westen, überquerten den Staudamm und wanderten auf der anderen Seite wieder zurück zum Ausgangspunkt. Die Eindrücke vom See und den sich widerspiegelnden Wäldern waren bezaubernd, teilweise mystisch.
In Plößberg wurden wir schon erwartet und sehr herzlich begrüßt. Herr Horn erläuterte uns die Geschichte von Plößberg und Umgebung, Wirtschaft und Handwerk gestern und heute, das Schnitzen von Krippenfiguren im Winter und die Idee für die Krippenausstellung, die der OWV alle 5 Jahre mit großem Aufwand und riesigen Mengen Material aufbaut.
In der Ausstellung wußte er zu fast allen Krippen eine Geschichte und interessante Details zu erzählen. Er machte das höchst interessant und kurzweilig; man kam mit dem Schauen kaum mit. Alle waren begeistert und wir sagen herzlichen Dank.
Stärkung gabs danach in der Brotzeitstube, die vom OWV betrieben wurde.
Bilder: Dominik Götz
Lorna Simone Baier
Advent amEixlberg
Ja wirklich, den Preimder OWVlern kann man zu der gelungenen Veranstaltung nur gratulieren! Sie haben keine Kosten und Mühen gescheut, ihr 40jähriges Jubiläum würdig zu feiern!
Der Bustransfer vom Großparkplatz, die stimmungsvolle Beleuchtung des Fußweges, die Baumfackeln und das Lagerfeuer, die Verkaufsbuden und die bewirtete Pergola, alles bestens organisiert.
Das Highlight aber war das Weihnachtskonzert der Gruppe "Luz amoi" in der wunderschönen Eixlbergkirche! Kein Wunder, dass die 420 Karten im Nu vergriffen waren. Welch ein Glück, dass wir uns beim Eixlbergfest im September gleich 15 Karten reservieren ließen!
Die fünf virtuos agierenden Musiker spielten deutsche Weihnachtslieder mal im Tango-, Samba-Rhythmus oder in Klezmer, aber auch ganz gefühlvoll und zart auf die bekannte Weise. Dabei wechselten sie die Instrumente, auch während der Stücke, und sangen teilweise noch dazu, dass man nur staunen konnte. Der professionelle Beleuchter setzte dazu passende Farb- und Lichtakzente, und die in "Ich-Form" vorgetragen Geschichten hörten sich wie Erfahrungsberichte aus der eigenen Kindheit an - kein bisschen kitschig, sondern echt. Alles in Allem, ein unvergessliches Erlebnis! Wie auf der Eintrittskarte versprochen: Ein besonderes Konzert an einem aussergewöhnlichen Ort.
Die bewirtete Klause, die wir nach dem Konzert noch besuchten, war mehr als gut besetzt und wie immer saugemütlich. Schön dass wir dabei waren!
Text: Marianne Perry
Fotos: Lydia Graf
Irmgard Irrgang
Josef Karl
OWV Pfreimd (Fotos 19 bis 24)
Der Nikolaus zu Besuch bei den "Schwammerlingen"
Der Nikolaus besuchte die Schwammerlinge am 04.12.2015 im Türmerhaus. Dazu erschienen zehn Kinder in Begleitung.
Bei Kinderpunsch und selbstgemachtem Punsch von Börni verkürzte Asti den Kindern die Wartezeit bis zum Besuch des Nikolauses mit einer Adventsgeschichte. Anschließend machten die Schwammerlinge, begleitet von Sven und Oki, den Nikolaus durch ein paar Lieder auf sich aufmerksam. Der Nikolaus hatte für jedes Kind ein Säckchen mitgebracht, welche heuer vom Globus Schwandorf für die Schwammerlinge gespendet wurden.
Danach gab es für alle Anwesenden Bratwurstsemmeln und man saß noch gemütlich bei der ein oder anderen Tasse Punsch zusammen. Ich möchte mich im Namen der Kindergruppe herzlich beim Globus Schwandorf für die großzügige Spende bedanken.
Des Weiteren vielen Dank an Asti, Sven und Oki.
Danke auch an Börni, der für Punsch und Bratwürstl gesorgt hat, und natürlich an alle, die mit ihrer Hilfe zum Gelingen der Feier beigetragen haben!
Text: Alexandra Graf
Fotos:Lydia Graf, Irmgard Irrgang
Helferfest am 28. Nov. 2015
Gut besucht war das Helferfest im Feuerwehrhaus Kronstetten, zu dem der OWV eingeladen hat. Vorstand Erwin Mayer begrüßte die Gäste und erläuterte zu Beginn alles Wichtige zum Türmerhaus, Spendengelder und zum Förderantrag. Aus den anschließenden Gesprächen war ersichtlich, daß nicht alles verstanden war oder richtig rüber gekommen war. Das meiste konnte aber geklärt werden und Spendengelder und Zusagen fl
ossen dann auch.
Herzlicher Dank erging an die Mitarbeiter und Verteiler der Rundbriefe, Wege- und Nistkästenbetreuer, Helfer für Bürgerfest, Weiherfest, Offene Baustelle Türmerhaus und an alle, die den Verein aktiv unterstützt haben.
Dem Rollbraten und den mitgebrachten Salaten wurde reichlich zugesprochen, ebenso Käse und dem von Stefan kreierten Lachsaufstrich – köstlich.
Zu vorgerückte Stunde holte Sigi noch seine Gitarre und den Walnußlikör. Bei Musik und Gesang war es zünftig bis zu später Stunde.
Dank auch noch an alle, die abends und am Sonntag geholfen haben.
Text und Fotos: Irmgard Irrgang
Wir hatten wichtigen Besuch im Türmerhaus: LAG- Managerin Stephanie Wischert und Leitender Direktor Hans-Michael Pilz aus Neumarkt. Herr Pilz ist in Sachen LEADER-Programm für die ganze Oberpfalz zuständig. Nach einem kleinen Rundgang durch das Gebäude setzten wir uns in der zukünftigen guten Stube bei einer Tasse Kaffee und einer Semmel warmen Leberkäs zusammen.Die beiden Behördenvertreter erläuterten uns die Voraussetzungen für unseren erfolgreichen Antrag auf Förderung. Erfreuliches wurde uns mitgeteilt. Unser Projekt eignet sich besonders für die Förderung durch LEADER. Die beiden Gäste teilten uns mit, dass 60 % der Gesamtsumme förderfähig sind. Aber, das Antragsverfahren ist kompliziert und sehr aufwendig und wir müssen 40 % der Gesamtsumme als Eigenkapital nachweisen.
Wir sind auf einem sehr guten Weg durch die zahlreichen Helfer und Sponsoren die wir bisher gewonnen haben. Hilf auch mit, ob kleine oder große Spende, jeder Euro zählt jetzt doppelt.
Allen Sponsoren und Spendern sagen wir jetzt schon herzlichen Dank!
Wanderung nach Hohenirlach am 22.11.2015
Der Treffpunkt war wie immer der Volksfestplatz. Danach wurde in Fahrgemeinschaften über Prissath zur Autobahnüberführung gefahren, wo die Fahrzeuge abgestellt wurden. Hier befindet man sich auch gleich auf dem Jakobsweg, der hier vom Sautreiberweg begleitet wird.
Dieser Weg führt durchs Charlottenhofer Weihergebiet. In Charlottenhof selber zweigt dann der neu angelegte Oberpfälzer Seenweg ab. Der Jakobsweg, den wir nicht folgten, würde nach Holzhaus führen. Wir gingen aber rechts davon zum Murner See. An den dort angelegten Wasserpark machten wir einen Halt um und es gab dort Motivationswasser. Wem das auch nicht mehr geholfen hatte, nahm dann die dortige Fahrgelegenheit war, um zum Endpunkt zu kommen. Es waren immerhin 10 km Wegstrecke.
Der Wasserpark ist im Winter geschlossen und beim Anlegen des neuen Wanderweges machte unser Vorstand den dort Verantwortlichen aufmerksam, dass der Wanderweg, der durch den eingezäunten Park führt, im Winter dann auf diesem Teilstück nicht begehbar sei. Man hatte dann Abhilfe geschafft und neben dem Park einen Weg aufgeschüttet. Zu unserem Erstaunen waren aber die Türen zum Park nicht versperrt.
Höhe dem Neubaugebiet von Rauberweiherhaus kamen wir dann zum Murner See. Man sah große Luftblasen an der Wasseroberfläche und man tippte gleich auf einen Wal, der gleich seine Fontäne hochjagen würde. Aber ausser den Luftblasen geschah nichts. Ach ja. Dort gehen ja die Taucher ins Wasser.
Dem neuen Weg führte direkt am Ufer des Murner Sees entlang. Vorbei an der Gaststätte Winter gelangt man dann später zwischen den Murner See und dem Brücklsee (rechter Hand). Den Weg dann folgend verließen wir den Oberpfälzer Seenweg und kamen über eine Stahlbrücke, die über einen Graben führte zu unserem selbst erstellten Panoramaweg, der 90 km um Schwandorf führt.
Den Panoramaweg entlang kamen wir dann zur Gaststätte Holzwurm, wo wir auch wieder auf den Jakobsweg trafen.
Nach gutem Essen und Trinken ging es wieder nach Hause.
Der Wasserpark war für mich die Attraktion des Tages. Wenn man die vielen Wasserspiele sah, die Informationen über die Natur sei es Bäume, ´Blätter, Hölzer, Fische etc. Es ist alles schön angelegt und informativ.
Ich für meinen Teil werde dort bald wieder hingehen. Im Sommer ist es ein muss für Familien mit Kinder.
Text: Siegfried Meißner
Bilder: Lorna Baier und Siegfried Meißner
PS: Es ind wieder Hochkantbilder dabei, die in der automatisch startenden Diashow verzerrt werden. Oben rechts die roten Strickmännchen schallten die Diashow aus.
